WB | Gemeindeamt Nauders – 3. Preis ex aequo

Aus dem Juryprotokoll: „Selbstbewusst setzen die Projektanten den Kubus des neuen Gemeindehauses vor das bestehende Ärztehaus. Die markante Höhenentwicklung, der Mauerbau mit seiner klaren Lochfassade akzentuieren den Ort und können im örtlichen Kontext überzeugen. Die durch diesen Ansatz erzielte Wertigkeit und Differenziertheit entspricht nach Auffassung der Jury der Aufgabenstellung und kann, ohne große Umbaumaßnahmen, korrigierend auf die derzeit unbefriedigende Situation einwirken. Der nach Süden vorgelagerte Dorfplatz, am Übergang zwischen Straßen und Dorfraum kann funktionieren und sehr reizvoll sein … Ein sehr spannendes Projekt, dessen besondere Qualität nach Auffassung der Jury im städtebaulichen Ansatz liegt.“

22. Februar 2019

WB | TIWAG BIZ Kühtai – 1. Preis ex aequo

Die TIWAG Tiroler Wasserkraft AG beabsichtigt während der Bauzeit des Kraftwerks Kühtai ganzjährig geöffnetes Besucher-Informations-Zentrum (BIZ) zu erstellen. Unser Konzept – das im Sinne der Nachhaltigkeit auf einer Wiederverwendbarkeit und eine schonenden Platzierung im Gelände mit minimalen Eingriffen in die Natur beruhte – konnte die Jury überzeugen. Aus dem Protokoll: „Ein starkes Konzept, eine starke Haltung, mit minimalem Eingriff … Der Entwurf ist formal ein Statement … „. Dank an unser Projekt-Team mit Uwe Münzing, Sigurd Flora und Bernhard Gasser. Umgesetzt wird das zweite Siegerprojekt von Snohetta.

Grundsteinlegung bei Neuapostolischer Kirche in Bregenz

Seit 2016 schon beschäftigen wir uns nun schon mit dieser Aufgabe, diesem Ort und der Kirche im Speziellen. Nun, fast drei Jahre später beginnt mit der Grundsteinlegung der eigentliche Akt des Bauens. Die Kirche ist in Massivbauweise aus Stahlbeton konzipiert. Im Ausbau sollen hochwertige und natürliche Materialien eingesetzt werden um allen Besuchenden eine hohe Aufenthaltsqualität zu bieten. So wird der Kirchenraum wie ein Möbel in Holz ausgebaut werden um ein warmes Ambiente zu schaffen. Die Fassade des Kirchengebäudes wird mit einem hellen Klinker ausgeführt der die Bedeutung als Sakralbau hervorheben und diesen Ort als Ganzes aufwerten soll.

4. Februar 2019

Baustart ÖAMTC und Messe Dornbirn erfolgt.

Fast zeitgleich beginnen zwei von unseren Baustellen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Mit dem vorgelagertem Werkhof beginnen beim ÖAMTC die ersten baulichen Maßnahmen bevor dann ab August mit dem eigentlichen Umbau der Verwaltung und der Werkstatt begonnen wird. Auch bei der Messe Dornbirn ist bereits der Abbruch der bestehenden Halle 5 erfolgt, welche durch einen Neubau für die Nutzung als Turnsportzentrum, Badmintonhalle und Messebetrieb ersetzt wird. Fertigstellung ist für Juni 2019 pünktlich zur Gymnaestrada vorgesehen.

21. Juni 2018

Rohbau

Die Baumeisterarbeiten unseres aktuellen Wohnbauprojekts in Krumbach sind abgeschlossen. Grund genug für ein Preview der „Auto-Einstellhalle.“
Man könnte sie auch Garage nennen. Aber Einstellhalle passt besser bei diesem wunderschönen Seitenlicht. [rb]

6. Juni 2018

WB | Forum WAG Linz – 3. Platz

Edelmetall für unseren Wettbewerbsbeitrag in der Stahlstadt.

Im Jurybericht steht folgendes zu lesen: „Das Projekt, ein monolithischer Baukörper, überzeugt durch seine konsequente Setzung am Areal. Die gewählte achaische Typologie besteht aus einem 1-geschoßigen quadratischen Sockelelement, welches ein adäquates Raumangebot für die geforderten Nutzungen anbietet, sowie einen präzise gesetzten sich nach oben verjüngenden Hochpunkt. […..] Das Projekt thematisiert mehrere Raumschichten, einerseits die der Loggien im Wohnbereich, andererseits die der thermischen Hülle vorgelagerte Raumstruktur, die die vertikale Präsenz des Entwurfes unterstützt. Gleichzeitig werden auf eine elegante Art und Weise die beiden unterschiedlichen Funktionen zu einem homogenen Erscheinungsbild zusammengefasst.“

Und zu guter Letzt: „Ein Projekt, welches durch seine Präzision, Eigenständigkeit und Eleganz besticht, jedoch in seinem Erscheinungsbild und der damit verbundene Außenwirkung nicht gänzlich überzeugen kann.“

Wir gratulieren Marte.Marte Architekten und Urmann Radler Architekten zu den vorderen Podestplätzen. [rb]

23. März 2018

TIWAG replicated

Im Rahmen der Lehrveranstaltung ‘Analoge Formfindung’ an der Universität Liechtenstein, haben sich die Studenten Maik Goop und Eslem Karakoc mit unserem Projekt TIWAG auseinandergesetzt.

Das finden wir schön!

Die Modellserie schmückt derzeit einen Flur in der Abteilung für Architektur in Liechtenstein.
Das Original bleibt in Tirol. [rb]

17. Januar 2018

WB | Andachtsraum Lochau, 1. Preis

Aus dem Jurybericht: ‚Positiv bewertet werden: Der Bezug zum langgetreckten Vorplatz, der konzentrierte Innenraum, der schemenhafte Aussenbezüge bewahrt. Der quadratische Grundriss der die demokratische Anordnung einer Gruppe ermöglicht. Die knappe Silhouette und die angemessene Zeichenhaftigkeit des Baukörpers‘.

28. September 2017

WB | Messe Dornbirn Halle 5, 1. Preis

Aus dem Jurybericht: „Das neue Bauvolumen nimmt im Westen die Bauflucht von Halle 4 auf und im Osten wird das Gebäude auf die Flucht der Eishalle platziert. Dieser Ansatz führt zu einem gut proportionierten Volumen, das den Messeplatz im Westen räumlich festigt und mit der überdeckten Vorzone einen sinnvollen Übergang von der Halle zum Platz herstellt. … Im Innern ist das neue Volumen in einen Hallentrakt für Badminton und Sport sowie in eine zwei- geschossige Raumschicht mit den erforderlichen Nebenräumen und einer beide Außenräume verbindenden Aufenthaltszone gegliedert. Im täglichen Betrieb dient diese als Erschließung der Nebenräume und dem Obergeschoss und im Messebetrieb als Foyer mit Ausstellungsfläche und Zugang zu beiden Hallen. … Das geplante Gebäude bildet mit dem Bestand ein gut proportioniertes, volumetrisches Ganzes und klärt die Außenräume vorbildlich. Im Inneren weist das Projekt interessante, ausgewogene und hochwertige Raumfolgen auf und kann dabei auch die komplexen und funktionalen Anforderungen optimal erfüllen. …“

14. September 2017

Grosser Bogen

Aus massiven Messingblechen, 6mm stark, mit einer Unterkonstruktion aus Formrohren in Edelstahl, entsteht der neue Rahmen für das restaurierte Fresko des Kriegerdenkmals.

Die Arbeiten am Projekt Friedhofserweiterung Mils gehen in die Zielgerade. [rb]

9. August 2017