Author Archives: Oliver Ruhm

WB | Kinderbetreuungseinrichtungen Göfis-Hofen, 3. Platz

Auszug aus dem Jurybericht: „Der Entwurf ist von einer eingeschossigen quadratischen Großform geprägt … Vorplatz und Hof markieren auf gut erkennbare Weise den Hauptzugang. Der baumbestandene Hof ist von einer umlaufenden Arkade gefasst … Von außen wird der schlichte Baukörper vom kräftigen auskragenden Dach geprägt, welches auf jeder Seite optisch von einem körperhaften Fuß getragen wird … Der Entwurf überzeugt durch seine Klarheit und Großzügigkeit, allerdings wird in der vorgetragenen Form das Gleichgewicht zwischen dem ausgreifenden Baukörper und dem Land- schaftsraum nicht vollständig erreicht.“

 

7. Juli 2016

ZV Bauherrenpreis ’15

Die Freude beim Bauherrn und bei uns ist gross! Letzte Woche wurde der Neubau der Leitstelle für die Tiroler Wasserkraft mit dem diesjährigen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Vielen Dank an das Projektteam der TIWAG – Wilhelm Kuen, Markus Konrad und Harald Oleschko! Diesen Preis habt ihr euch redlich verdient! Gratulation auch an die anderen PreisträgerInnen!

28. Oktober 2015

WB | Rotes Kreuz Hohenems, 2. Platz

Aus dem Jurybericht: „Der Neubau „umarmt“ den Bestand und bildet mit dem sanierten Neudörfer-Haus einen Platz. Auf eine überdachte Verbindung zum Neudörfer-Haus wird verzichtet. Der Neubau wird als zweigeschossiger Körper ausgebildet. Im EG werden die Garagen, Journalraum und Garderoben untergebracht. Im OG befinden sich die Büros, Bereitschafts- und Schlafräume. Das Neudörfer-Haus bleibt erhalten, das EG wird für Garderoben, das OG für Räume des ÖBRD genutzt. Das DG wird zu einem zusammenhängenden Raumge­füge für diverse Nutzungen…“

WB | Leichenhalle und Urnengräber Mils, 1. Preis

Aus dem Jurybericht: „Dem Projektverfasser gelingt es, mit einfachen baulichen Eingriffen „die Kirche wieder ins Dorf zu bringen“: Der `Lindenplatz‘ schafft eine schöne Verbindung zwischen Dorfstraße und dem neu gestalteten Kirchvorplatz. Die Aufbahrungshalle wird dezent an die Kirchenmauer gerückt: Sie schaut auf den Kirchplatz, wird zurückhaltend gestaltet und kann bei Bedarf zum Kirchvorplatz hin geöffnet werden…

WB | Messezentrum Salzburg

Thema des Projekts – das als Siegerprojekt eines Vergabeverfahrens hervorgegangen ist – war es, die bestehende Halle 1 des Salzburger Messezentrums durch eine Teilerneuerung funktional, architektonisch und städtebaulich in das Ensemble aller Hallen des Messezentrums zu integrieren und diese trotzdem als neues, zentrales Terminal mit Wiedererkennungswert zu positionieren. Baubeginn soll 2016 sein.

28. Juli 2015

WB | Thurklinik Niederuzwil, 1. Platz

Die bestehende Thurklinik in Niederuzwil soll um 3 Obergeschosse erweitert werden. Wir freuen uns über den gemeinsam mit Michael Egger gewonnenen Studienauftrag zur Gestaltung der Fassade und der Harmonisierung des äusseren Erscheinungsbildes.

4. Juni 2015

New Office

Unser neues Büro in der Brosswaldengasse 14. Dem alten Heizhaus der ehemaligen Maggi-Fabrik (heutige Generali) wird neu mit Architektur eingeheizt … da wird uns richtig warm ums Herz! Bezug seit 1. Jänner 2015. Die geänderte Eingangs- und Zufahrtssituation bitte beachten!

1. Dezember 2014

WB | Stadtraumgestaltung Hohenems

Das Konzept der neuen Innenstadt Hohenems basiert auf einer niveaugleichen Ausführung von allen Flächen. Die Gestaltung des städtischen Aussenraums erfolgt über eine Stadtbeschriftung die auf Linienstrukturen beruht und den Aussenraum im wahrsten Sinne des Wortes lesbar gestalten soll. Diese Linienmuster ziehen sich wie ein roter Faden durch die Innenstadt und verbinden die unterschiedlichsten Stadtzonen miteinander. Die Linien heben sich durch Farbe und Struktur vom üblichen Stadtbild ab und lösen sich bewusst von dessen Architektur, sie sind Randstein, Wasserrinne und Leitlinie zugleich.

WB | Kirche Mariahilf, Bregenz – Anerkennung

Jurytext: Die beiden Stiegenaufgänge wurden links und rechts durch Rampen ersetzt und erschließen barrierefrei Kirche, Pfarrsaal und Kapelle. Unter die rechte Rampe, ebenfalls an den Lift angeschlossen wurde die WC-Anlage neu situiert. Der Lift öffnet sich in die Arkade und zum Narthex. Funktionell interessant ist die Schließung des mittigen Eingangs um dadurch die Nebenraumzone zum Pfarrsaal durchgehend zu öffnen und von der Vorhalle zentral zu erschließen. In der Kapelle wird ein Raum – im – Raum durch ein Oktogon von raumhohen Eichenstäben realisiert und die Raumwirkung im Zusammenspiel mit der abgehängten goldfarbenen Decke völlig verändert. Die Qualitäten des vorhandenen Kapellenraumes sind dadurch nicht mehr erlebbar.

30. Juli 2014

WB | Campus Schendlingen, Bregenz – 2. Preis

Die Jury schreibt dazu: Das vorliegende Projekt besticht durch seine ausgewogene Setzung der Baukörper und der dadurch entstehenden Freibereiche rund um die Schule. Der mäandrische Baukörper verbindet sowohl Klassenräume als auch Erschliessungs- und Foyerflächen mit den angrenzenden Außenräumen und signalisiert damit im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Projekten den öffentlichen Charakter des Schulgebäudes. … Sequenzen aus offenen und geschlossenen Raumzonen lassen qualitativ hochwertige Aufenthaltsbereiche mit Sichtbezug in die angrenzende Umgebung erwarten. Die versetzte Anordnung der Raumgruppen entlang einer Erschließungsachse ist in sich schlüssig, ebenso wie die selbstverständliche Anbindung des Erdgeschosses an die Clustergeschosse …
13. Juni 2014